Wenn der Terror direkt vor der Tür steht: Panikräume!

Den Pool vor der Haustür - den Ferrari in der Garage und den Panikraum - versteckt im eigenen Haus. Den nämlich soll möglichst keiner sehen - der ist absolut privat und geheim! Aber was genau ist eigentlich dieser "Panikraum"? Für manche ist er vor allem Statussymbol, andere meinen, er ist ein Lebensretter in der Not oder sehen in ihm einen eingebauten (Luftschutz-)Bunker, der kugel- und einbruchsicher ist und auch biologischen bzw. chemischen Waffen trotzen kann. Und während die einen ein sicheres Versteck für sich und ihre Familie möchten, wollen die anderen vor allem ihren Reichtum gesichert sehen.

"Privatgrundsicherung" ist auch in Deutschland schon länger ein Begriff. Hochwertige Einbruchmeldetechniken, verbunden mit Wachunternehmen oder Einsatzleitzentrale, werden aber nur dann aktiv geschaltet, wenn die Besitzer nicht anwesend sind oder über Nacht. Aber wie sieht das aus, wenn die Bewohner sich z.B. im Garten aufhalten oder Türen und Fenster am Tage offen stehen!? Für diesen Fall wurde der Panikraum konzipiert. Ein akustischer Alarm meldet z.B. einen Eindringling und innerhalb weniger Sekunden sind die Anwohner gesichert und können in aller Ruhe die Polizei verständigen. Ein absoluter Vorteil. Besonders Menschen, die schon einmal von Einbrechern heimgesucht oder von denen sogar misshandelt worden sind, gehören zum Klientel der Sicherungsfirmen auf der ganzen Welt. Oftmals haben diese das Vertrauen in die eigenen vier Wände vollkommen verloren. Der Panikraum gibt ihnen ein Stück Sicherheit zurück.

 

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